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Mode ist Leben
 

Kreieren statt Kopieren

Heutzutage ist ja fast alles erlaubt. In Amerika darf man mit überdimensional großen Autos auf der Straße fahren, in Frankreich einfach den Präsidenten laut und scharf kritisieren und auch in Deutschland ist nicht alles so, wie wir es gerne hätten. An diesen Tatsachen wird sich in nächster Zeit nicht viel ändern. Auch nicht daran, dass man mittlerweile sogar in der Mode machen kann, was man will. Die Emanzipation in der Frauenwelt und die Gleichstellung von Männer und Frauen und Beruf und Alltag hat in den letzten Jahren ganze neue Türen geöffnet. Plötzlich ist es völlig normal, dass sogar der Mann mit einer Handtasche am Arm durch die Gegend läuft. Und Frauen in Anzug und Krawatte schmücken fast genauso normal das Straßenbild. Normal oder total verrückt?

Dieses Phänomen kann man beschreiben, wie man will. Doch total unmodisch durch die Welt gehen, können heute nur noch die Wenigsten. Nicht nur, dass man keine unmodernen Anziehsachen zu kaufen bekommt, sondern auch die Tatsache, dass Omas Kleider aus den 40er Jahren wieder total im Trend liegen, macht aus jedem noch so alten Kleiderschrank eine echte Fundgrube. Die Mode macht, was sie will und alle ziehen mit. Wer den Punklook bevorzugt, liegt im Trend. Steht man lieber auf Leggings und Oversize-Shirt, liegt man im Trend. Sind die alte Wollmütze und die graue Strickjacke von Oma zu den neuen Lieblingen etabliert, liegt man im Trend. Auch das Hervorholen einer kaputten Strumpfhose ist erlaubt, die mit punkigen Schuhen kombiniert und ein Minirock dazu getragen wird. Also egal, wie man es macht – es ist fast immer richtig und stößt an keine Grenzen der Mode, denn diese sind kaum noch vorhanden.

Doch kann man mit seinem Look auch völlig daneben liegen. Die meisten Missgeschicke in der Mode geschehen durch das Kopieren. Vorbilder sind natürlich die Stars in den Zeitschriften und dem TV, doch welches Mädchen mit dem zarten Alter von 14 Jahren kann sich teure Designerfummel von Gucci oder Gaultier leisten? Natürlich nur die reichen Kids, doch die sind leider hier in Deutschland in der Unterzahl. Und auch wenn man früher schon die Sachen der Stars und Sternchen nachkaufen wollte, ist es doch nur den Wenigsten gelungen, danach auch so wie ihre Idole auszusehen. Also lieber selber kreieren anstatt von anderen zu kopieren. Frei nach diesem Motto kann man die alten Hosen und T-Shirts aus seinem Schrank mit ein paar Accessoires aufpeppen. Stecker, Knöpfe, Ketten, Aufdrucke – alles ist erlaubt. Wer dann noch Sinn für Schmuck und Taschen hat, kann auch mit denen sein Outfit mehr Glanz verleihen. So können auch no-name Kleider zu offensichtlichen Hinguckern werden, die es so nicht zu kaufen gibt. Die richtige Kombination durchzuführen ist hierbei der Schlüssel, um individuelle Bekleidung tragen zu können, die auch noch den Moderichtlinien entspricht.

Zum Glück stehen Teenie-Zeitschriften wie die "Bravo" oder die "Glamour" mit Stylingtipps zur Seite. Und wer dann immer noch etwas falsch macht, sollte lieber auf die klassischen Sachen von H&M zurückgreifen.

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